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Das Paradies auf Erden hat einen Namen. Wenn ich mir den Garden Eden vorstelle, sieht dieser wie Babylonstoren aus. Ein Fleckchen Erde, wo sich die Vergangenheit in den Kapholländischen Häuser spiegelt.
Und die Zukunft in den jungen Mitarbeitern, die ihr Babylonstoren über alles Lieben. Ein geschützter Ort, an dem man wohnen darf und jeden Tag etwas Neues entdeckt. Farmleben 2.0 und Du darfst mittendrin sein.


Das „Farm-to-Table“ Konzept erhält hier eine ganz andere Dimension: In den Gärten wachsen Orangen, Drachenfrüchte, Tomaten in allen Farben und Formen, Erdbeeren, Granatäpfel und so vieles mehr. Die Milchprodukte kommen aus eigener Herstellung, von den liebevoll gepflegten Wasserbüffeln, welche in der Nachbarschaft wohnen und die man auch besuchen kann.
Für genügend Energie auf der Farm sorgen eigene Solaranlagen, die 80 % des Bedarfs decken. Ein eigenes Wasseraufbereitungssystem versorgt Babylonstoren und deren Gäste mit Wasser. Und selbst für das Kompostieren gibt es einen eigenen Angestellten.
-Daniela Lambers

Was mich am meisten in Abu Dhabi begeistert hat, war die für mich unerwartete Vielfalt des Emirats. Neben extravaganter Architektur und endlos weiten Wüstenlandschaften gab es auch üppige Mangroven und atemberaubende Strände zu sehen.
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“Why did you come here all the way from Germany?” Ja, warum sind wir extra aus Deutschland angereist? Diese Frage hören wir tatsächlich sehr oft bei unserem Streifzug durch Lake Placid, ein kleiner Ort in den wunderschönen Adirondack Mountains, USA. Nicht oft verschlägt es deutsche Touristen an diesen Ort.
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